Archiv der Kategorie: Newsletter der Freienvertretung

CNC-Mängel + Transparenz + Termine

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr … denkt sich die Freienvertretung am Ende einer grauen Herbstwoche mit Blick über die Bauruine des Möchtegern-Medienhauses. Noch sechs Wochen bis Weihnachten, seufz. Und damit im nächsten Jahr endlich besser wird, werkelt man im ganzen Haus noch an Wirtschaftsplänen, Umlaufbeschlüssen, Staatsverträgen, Zielbildern und Rechenschaftsberichten …

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Staatsvertrag + Tarifverträge + Firmenticket

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

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Jetzt ist es doch passiert! Trotz der geballten Kritik von rbb-Geschäftsleitung und Mitarbeitendenvertretungen, trotz der Warnungen vor Eingriffen in die Programmautonomie und die Organisationshoheit des rbb: Die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg haben den erneuerten Staatsvertrag am heutigen Freitag verabschiedet – mit „Landesbeauftragten“, künftig 60 Minuten getrenntem TV-Programm und einem Büro in Brandenburg an der Havel. Zwar müssen im Januar noch die Parlamente zustimmen, damit der Staatsvertrag in Kraft treten kann, aber das gilt als Formsache – zumal Landtag und Abgeordnetenhaus keine Änderungen am Vertrag mehr vornehmen, sondern ihm nur in Gänze zustimmen oder ihn ablehnen können.

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Tariferhöhung + Staatsvertrag + Preisträger

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eigentlich sollte dieser Newsletter mit einer richtig guten Nachricht losgehen. Denn die rbb-Freienvertretung hat beim Freienkongress am letzten Wochenende in Köln „Das dicke Brett“ abgeräumt, den vom ARD-Freienrat vergebenen Preis für besonders freienfreundliche Maßnahmen bzw. Aktionen. Doch der Jubel muss warten…s.u.

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Bestandsschutz + SFN-Zuschläge + 3000 Euro

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

immer an das Positive denken: Der #bestandsschutzfüralle-Tarifvertrag rückt unaufhaltsam näher! Eine Ehrenrunde wollen sich die Gewerkschaften und die rbb-Verhandlungsdelegation aber noch leisten und am 20. Oktober den finalen Text absegnen. Dann fehlt noch die Zustimmung der Gremien (einerseits von ver.di und DJV, andererseits der rbb-Verwaltungsrat). Wenn nichts dazwischenkommt, tritt der Tarifvertrag zum 1.1.2024 in Kraft.

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Tarifabschluss + Gutachten + Staatsvertrag

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ist das Glas nun halb voll oder halb leer? Freuen wir uns über einen Tarifabschluss, der den meisten Freien neben 2,8 Prozent mehr Honorar und 3000 Euro Inflationsausgleich endlich auch eine gerechte Fortbildungsvergütung bringt? Oder sind wir fassungslos darüber, dass die Miniangleichung im Honorarrahmen Programm von Stufe 4 auf 5 wohl viele Freie ihren bisherigen Anspruch auf Zuschläge und bezahlte Mehrarbeit kosten wird? Wir müssen zugeben: Die dicken Kröten, die die Gewerkschaften offenbar zu schlucken bereit sind, trüben unsere Freude über den Tarifabschluss erheblich – und werden wohl für neue Ungerechtigkeiten und Konflikte im rbb sorgen.

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Stellungnahme der rbb-Freienvertretung zum Staatsvertrags-Entwurf

Die rbb-Freienvertretung ist seit mehreren Jahren Ansprechpartner, wenn es um die Angelegenheiten der freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des rbb geht. Auch jetzt nehmen wir gerne Stellung zu der vorgelegten Synopse vom 23.08.2023, insofern er die Angelegenheiten von Arbeitnehmerähnlichen betrifft. Ausdrücklich verweisen wir auch auf unsere Stellungnahme vom 27. Oktober 2022, in der wir bereits Vorschläge zu verschiedenen Neuregelungen gemacht hatten.

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Beendigungen + Tarifverhandlungen + Infocafé

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach der Sommerpause und dem hoffnungsvollen Intendantinnenwechsel ist jetzt leider endgültig Schluss mit Verschnaufen: Der wirklich unerfreuliche Teil am Vernau-Sparkurs hat begonnen. Die ersten Beendigungsmittteilungen liegen in den Briefkästen. Wir beraten die Betroffenen, so gut wir eben können. Und wer jetzt keinen Anwalt hat, sollte sich langsam beeilen – der rbb-Sparkurs ist immerhin für Arbeitsrechtler ein kleines Konjunkturpaket.

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