Zwischenbilanz Frei im Mai

Dank an die rund 350 freien und festen Kolleg*innen, die am 1. Mai vor dem rbb demonstriert haben – für Bestandsschutz und faire Honorare! Hier das Beste zum Nachhören und Anschauen:

inforadio Medienmagazin

Deutschlandfunk Fazit

1.-Mai-Demo – Freienkongress-Nachlese – Homeoffice-Umfrage

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Freienvertretung steigt die Spannung quasi stündlich: Der 1. Mai steht vor der Tür. Viele Freie werden am Tag der Arbeit wohl zum rbb fahren – aber nicht um zu arbeiten. Die Initiative „Frei im Mai“ sowie die Gewerkschaften ver.di und DJV rufen um 11 Uhr 1.Mai-Kundgebung vor dem rbb Berlin in der Masurenallee auf – für Bestandsschutz und gerechte Bezahlung, gegen Sparrunden allein auf dem Rücken der Freien. Wie uns zugetragen wurde, sind auch festangestellte Kolleg*innen herzlich willkommen, mit den Freien zu demonstrieren oder auch den Protestaufruf zu unterschreiben.

Weitere Informationen zur – selbstverständlich angemeldeten und coronakonformen – Kundgebung findet ihr hier.

+++

Dass einmal auf die Straße gehen nicht reicht, um große Ziele wie Bestandsschutz zu erreichen, dürfte allen klar sein. Deshalb wollen rund 400 Kolleginnen und Kollegen zwischen dem 1. und 5. Mai mal nicht für den rbb arbeiten – „frei im Mai“ eben. Tendenz steigend – den aktuellen Stand der Beteiligung findet ihr hier. Wir sind jedenfalls gespannt, welche Auswirkungen die Aktion auf das Programm haben wird. Klar ist: Dauerhaft geht es nicht ohne uns Freie! Und schlechte Stimmung in der Belegschaft ist auf Dauer auch keine gute Sache.
Insofern hofft die Freienvertretung, dass die rbb-Geschäftsleitung recht bald einen großen Schritt auf die Freien zugeht – und zum Beispiel mit den Gewerkschaften in Verhandlungen über einen neuen Bestandsschutz-Tarifvertrag auch für Journalistinnen und Journalisten einsteigt.

+++

Dass Bestandsschutz nicht viel Geld kosten muss und erst recht nicht die Rundfunkfreiheit bedroht, hat in der vergangenen Woche SWR-Personalchef Thomas Schelberg beim ARD-Freienkongress ausgeführt. Im SWR gibt es Bestandsschutz – auch für die sogenannten programmgestaltenden Freien.

Ähnlich wie Schelberg argumentierte der Verfassungsrechtler – und ehemalige Justiziar des Saarländischen Rundfunks – Prof. Dieter Dörr, der sich für möglichst ARD-weite Bestandsschutz-Regelungen ausspricht – nicht trotz, sondern wegen der Rundfunkfreiheit: „Sie können guten Journalismus nur machen, wenn Sie auch selber als Journalistin und Journalist unabhängig sind, nicht dem Diktat des Marktes oder der Angst vor dem Rauswurf unter dem Verlust der sozialen Sicherung unterliegen.“ Dem hat die Freienvertretung in der Sache nichts hinzuzufügen.

Eine pointierte Zusammenfassung des Freienkongresses findet ihr im ver.di-Magazin M, die Videomitschnitte der Diskussionsforen auf der Seite des ARD-Freienrats.

+++

Auch damit der nächste Freienkongress wieder in Präsenz stattfinden kann, werden sich die Mitglieder der Freienvertretung so schnell wie möglich impfen lassen. Ab Montag haben in Berlin auch rbb-Mitarbeiter*innen als Beschäftigte der „kritischen Infrastruktur“ das Recht, einen Impftermin zu vereinbaren. Die notwendige Bescheinigung soll demnächst zum Herunterladen im Intranet bereitstehen. Ein Anspruch auf einen Impftermin ist damit nicht verbunden.

+++

Eine Weile wird´s sicherlich noch im Homeoffice weitergehen. Welche Probleme es damit gibt und was sich verbessern müsste, wollen die Personalvertretungen – darunter auch die Freienvertretung – in einer Online Befragung herausfinden. Am Sonntag endet die Umfrage – bisher lässt die Teilnahme der Freien sehr zu wünschen übrig. Schnell noch mitmachen, damit kein schiefes Bild entsteht!

Also: Wir sehen uns am ersten Mai! Danach ein entspanntes Wochenende

Eure Freienvertretung

Freie in den Personalrat + ARD-Freienkongress + Frei im Mai

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das ist doch mal ein echter Durchbruch: Die arbeitnehmerähnlichen Freien im rbb werden künftig den Personalrat mitwählen und durch ihn vertreten. Ein großer Schritt für die Gleichstellung von Festen und Freien, die dadurch endlich volle Mitbestimmungsrechte bekommen. Donnerstagabend hat der Bundestag das novellierte Bundespersonalvertretungsgesetz verabschiedet, dass nun auch für arbeitnehmerähnliche Personen gelten soll. Ausgenommen sind nur solche, die „maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligt sind.“ Da Intendantinnen, Direktoren und Chefredakteure nur selten Freie sind, dürfte diese Einschränkung in der Praxis nicht besonders ins Gewicht fallen. Freie in den Personalrat + ARD-Freienkongress + Frei im Mai weiterlesen

Freienrechte + Grüne Flotte + Chancengleichheit

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

da sagte der nette Meteorologe im Radio neulich, wir erlebten gerade einen Rauf-runter-Frühling. Die unbeständige Großwetterlage scheint auch auf gesellschaftliche und politische Entscheidungsprozesse abzufärben. Nein, damit ist ausnahmsweise mal nicht die Pandemie gemeint. Obwohl es die „Woche der Entschuldigungen“ in sich hatte!

+++

Rauf und runter ging es vor allem bei den Beratungen zum neuen Staatsvertrag und zum Bundespersonalvertretungsgesetz (BPersVG). Beides ist bekanntermaßen gerade in Arbeit und beide Hervorbringungen haben direkte Auswirkungen auf uns Freie. Apropos Staatsvertrag: Zunächst hieß es, es solle nur noch drei analoge rbb-Hörfunkwellen geben und der Rest wandere ins Netz. Bald darauf: April, April, alle rbb-Hörfunkwellen sollen wohl terrestrisch erhalten bleiben. Gut für die Kolleg*innen, die dort beschäftigt sind – und hoffentlich auch bleiben! Im Staatsvertrag ist vorgesehen, dass die Freien in den Personalrat einziehen, allerdings ohne dort über Beendigungen von Kolleg*innen mitentscheiden zu dürfen. Diese Kröte (aka Wetterfrosch) wäre zu schlucken. Anders bei den Beratungen zum BPersVG: hier sind die „maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligten Freien“ im Rahmen der Beratungen immer noch außen vor – also nicht im Personalrat. Welche Gruppe von Journalist*innen damit ganz konkret gemeint sein soll, müsste noch definiert werden. Wir hoffen auf die Einsicht der Parlamentarier, diesen Unsinn gänzlich herauszustreichen. Weitere Aussichten: „unbeständig“! #tobecontinued

+++

Es grünt so grün in Potsdam und Berlin, denn die grüne Flotte ist am Start. 40 E-Fahrzeuge hängen im rbb an der Steckdose, davon 25 sog. Poolfahrzeuge. Mit denen sind zum Beispiel auch Reporter*innen unterwegs. Dazu 15 EB-Fahrzeuge – also Einsatzwagen für die Fernsehteams. Alle 15 stehen Ende März frisch aufgeladen am Standort Berlin bereit, allerdings mit einem Schönheitsfehler: einer eingeschränkten Ausnahmegenehmigung beim Parken. Sehr zum Ärger der betroffenen Kolleg*innen, die sich bei uns gemeldet haben. Die „alten“ Verbrenner dürfen nämlich hochoffiziell behördlich genehmigt auf dem Gehweg und in Fußgängerzonen parken. Bei der angespannten Parksituation in der Innenstadt und dem engen Zeitkorsett der Macher*innen beim Fernsehen quasi unverzichtbar. Die E-Fahrzeuge dürfen das jetzt nicht mehr. Das frisst Zeit bei der Parkplatzsuche…. Auch sonst sind die neuen „Stromer“, wie sie liebevoll genannt werden, keine wirklichen Flitzer. Wird rasant gefahren, schrumpft die Reichweite – 120 km ist das Maximum. Besonnene Fahrweise frisst Zeit und gefährdet ggf. Termine. Eine Wahl zwischen Hagel und Blitzeis. Wie zu hören ist, soll eine umfassende Ausnahmegenehmigung beantragt worden sein.

+++

Unter Tiefdruckeinfluss ist die Stimmung der Potsdamer Landespolitik-Kolleg*innen geraten. Sie sollen – ebenso wie die Kolleg*innen in Berlin – durch Fortbildungen fit gemacht werden für den crossmedialen Einsatz im CNC. Nichts gegen zu sagen. Nicht hinnehmbar hingegen ist die Tatsache, dass die Potsdamer*innen das schmale Fortbildungshonorar bekommen, während die Berliner*innen ihr Tageshonorar erhalten sollen. Gleichbehandlung sieht anders aus! Wie kommt’s? Die LaPo in Berlin arbeitet auf der Grundlage von Dienstplänen, die Brandenburger nicht. Wer einmal im Dienstplan steht und dann stattdessen eine Fortbildung machen soll, bekommt selbstverständlich das normale Honorar. So steht es übrigens auch im Tarifvertrag. Wer nicht im Dienstplan steht, hat Pech gehabt? No way! Die Freienvertretung setzt sich seit Jahren dafür ein, dass eine Fortbildung, an der der rbb ein ureigenes Interesse hat, als reguläre Arbeitszeit bezahlt werden muss. So viel Chancengleichheit muss sein, auch gegenüber den angestellten Kolleg*innen, die sich selbstverständlich in ihrer Arbeitszeit weiterbilden.

+++

Leider ist nach wie vor in Sachen Pandemie-Bekämpfung nicht alles eitel Sonnenschein. Die Zahl der Neuinfektionen im Sender ist um 4 gestiegen und liegt jetzt bei 73. Zeigt, dass die dritte Welle auch vor den Türen des rbb nicht Halt macht. Homeoffice ist nach wie vor erste Wahl, wo es geht. Alle, die im Sender arbeiten müssen, sind aufgerufen, sich zweimal pro Woche zu testen. Wie, wo und wann das im Haus möglich ist, steht im Intranet (das jede*r von überall über https://mein.rbb-online.de/intranet erreichen kann). Nach Aussage der Taskforce ist der rbb ebenfalls darum bemüht, das Impfen im Sender zu ermöglichen, sobald es geht. Dafür bedarf es aber zunächst der Zustimmung der Gesundheitsbehörde.

+++

Doch erst einmal wünschen wir ein tiefdruckarmes Wochenende und eine wolkenlose Osterwoche,

Eure Freienvertretung

Bestandsschutz für alle + Standorttrennung aufgehoben + Freienkongress naht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch in dieser Woche konnte sich die Freienvertretung über mangelnde Beschäftigung nicht beklagen! Dauerbrenner: die Sorgen der Kolleg*innen, die per Handstreich aus dem Vorabend gekickt werden sollen.

+++

Da konnte auch die letzte Zusammenkunft der Betroffenen mit dem rbb nicht viel dran ändern. Auch wenn der Sender um Schadensbegrenzung bemüht zu sein scheint und beteuert, soziale Härtefälle im Auge zu behalten und mit allen Kolleg*innen über mögliche Perspektiven zu sprechen. Fakt ist: auf der Sendestrecke müssen 2 Millionen Euro eingespart werden und nicht nur den freien Kolleg*innen von zibb und rbbum6 fehlt die Phantasie, wie mit (viel) weniger Geld – ein Drittel muss eingespart werden – ein quotenträchtigeres Programm entstehen soll.  Außerdem waren die Kolleg*innen ziemlich irritiert darüber, dass die „Formatentwicklung“ der geplanten neuen Sendungen ohne den Input der Freien stattfinden soll. Wenn es dann zur Umsetzung komme, werde man natürlich auch die freien Autor*innen und Redakteuer*innen ins Boot holen. Viel zu spät, ist von den Kolleg*innen zu hören. Das sei vorher auch ganz anders kommuniziert worden, kritisieren die zibber*innen.

+++

Apropos „soziale Härtefälle“: freie Mitarbeiter*innen, die seit zwei oder drei Jahrzehnten für den Sender arbeiten und nun vor dem Nichts stehen, gehören nicht zwangsläufig in diese Kategorie. Auch wenn rbb-Intendantin Patricia Schlesinger betont, dass der rbb ein sozialer Arbeitgeber sei – zuletzt im Medienausschuss –, fehlt eine soziale Absicherung für langjährige freie Mitarbeiter*innen. Kein Wunder, dass der Ruf eben dieser berufserfahrenen Kolleg*innen  nach einem Bestandsschutz immer lauter wird. Andere Sender wie SWR oder HR und ZDF machen vor, wie ein wertschätzender Umgang mit verdienten freien Mitarbeiter*innen aussehen kann. Rund 50 Freie haben an einem Treffen zum Thema „Bestandsschutz für alle“ teilgenommen. Unter anderem freie Redakteur*innen, die seit nahezu 20 Jahren die gleiche Arbeit wie ihre angestellten Kolleg*innen machen.  Die überlegen angesichts des drohenden Aus, nun gerichtlich feststellen zu lassen, ob ihnen nicht längst eine ordentliche Stelle zustehen würde. Die Gewerkschaft ver.di hat den von Beendigung Betroffenen bereits eine individuelle Rechtsberatung angeboten. Als nächstes soll es eine umfassende Infoveranstaltung zu rechtlichen Möglichkeiten für alle Interessierten geben. Ver.di hat der Freienvertretung signalisiert, das zeitnah auf den Weg zu bringen. Das geben wir natürlich gerne an die Kolleg*innen weiter!

+++

Um Themen wie „Bestandsschutz für alle“ und „Arbeitsrecht versus Rundfunkfreiheit“ wird es auch beim nächsten Freienkongress gehen. Und – Surprise, Surprise – der muss leider aus bekannten Gründen online stattfinden. Das ist Fluch und Segen zugleich. Denn so ist die kostenlose Teilnahme von jedem Standort aus möglich.  Und selbstverständlich gibt es  die Gelegenheit zum Mitdiskutieren. Die technischen Voraussetzungen dafür hat der ARD-Freienrat geschaffen. Das virtuelle Freientreffen findet vom 20. bis 22. April 2021 statt und alle Interessierten erhalten rechtzeitig die entsprechenden Links zur Teilnahme. Natürlich auch hier in eurem wöchentlichen Newsletter.

+++

Da war doch noch was… richtig: noch immer fehlen die Freien im Personalrat! Wie ihr wisst, wird das Bundespersonalvertretungsgesetz, kurz BPersVG, gerade novelliert. Und eigentlich sah es ganz gut aus, dass der Begriff der „Beschäftigten“ auf die freien Mitarbeiter*innen im öffentlich- rechtlichen Rundfunk ausgedehnt würde. Nun wird allerdings ernsthaft darüber diskutiert, die sog. programmgestaltenden Freien auszunehmen. Das würde dann zu einer endgültigen Spaltung der „Beschäftigten“ im rbb führen. Dann gäbe es nicht nur Feste und Freie, sondern eine weitere Unterteilung: Freie mit und ohne Rechten bzw. Berechtigung, vom Personalrat vertreten oder selbst gewählt werden zu können. Kaum vorstellbar! Dagegen laufen nicht nur die Gewerkschaften gerade Sturm! Übrigens wird es auch beim diesjährigen Freienkongress um „Freie in den Personalrat“ gehen. #tobecontinued

 

+++

 

Ganz ohne Corona-News geht es (noch) nicht, allerdings diesmal von der eher positiven Sorte. Die Standorttrennung ist aufgehoben. Allerdings sind alle Mitarbeitenden angehalten, vor Arbeitsantritt am jeweiligen Einsatzort einen Selbsttest unter medizinischer Aufsicht zu machen. Das ist von Montag bis Freitag immer von 8 bis 16 Uhr möglich. Weitere Informationen dazu im Intranet oder hier: Corona-Update.

Und damit wünschen wir euch ein schneefreies (Frühlingsbeginn-) Wochenende!

Eure Freienvertretung

Gender Pay Gap + Cutter*innen + Bestandsschutz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

kurze Woche wieder mal – denn das aktuelle Homeoffice der Freienvertretung lag im Arbeitsort Berlin – mit Frauen(Feier-)tag.

+++

Und sehr sehr gerne hätten wir den freien Frauen im Sender die erfreuliche Mitteilung gemacht, dass der Gender-Pay-Gap endlich geschlossen ist. Die jüngsten Honorardaten für das  Kalenderjahr 2020 zeigen tatsächlich: Frauen haben 2020 im Durchschnitt nur minimal weniger Honorare bekommen als Männer (337,98 Euro), die Abweichung liegt unter einem Prozent

+++

… aber der Eindruck wird gleich wieder getrübt: Denn die Frauen mussten für diese fast gleiche Summe 3,2 Tage mehr arbeiten als die Männer. Trotzdem: Das hatten wir schon deutlich schlimmer. Ob das ein Corona-Effekt sein könnte? Frauen haben deutlich öfter den Zuschuss bei Krankheit in Anspruch genommen (11 Tage) als Männer (9 Tage), das könnte einen ausgleichenden Einfluss haben.

+++

Oder der neue Honorarrahmen Programm? Von dem hatten wir uns tatsächlich viel versprochen für die Gleichstellung. Leider reichen unsere kargen Daten für eine genaue Analyse nicht aus. Fest steht: Im Jahr 2019 (ohne Honorarrahmen) bekamen Männer im Schnitt rund 7 Prozent mehr als Frauen, bei fast gleicher Beschäftigungszeit. Jetzt sieht es deutlich besser aus. Wir freuen uns. Und bleiben wachsam.

+++

Definitiv in die falsche Richtung geht die Zahl der Bestandsgeschützten. Angefangen hatten wir 2018 mit 511 Geschützten, zuletzt waren es 468. Eine Handvoll Abgänge lässt sich mit dem Renteneintritt erklären. Ein paar Festanstellungen gibt es auch. Und dass jemand von sich aus jemand auf einen so vorteilhafte Bestandsschutz verzichtet, kann sich die Freienvertretung nicht vorstellen. Zugegeben, ein kleines Problem, gemessen an den 1027 Arbeitnehmerähnlichen, die bisher keinen Bestandsschutz haben. Das muss sich ändern!

+++

Und das sind nicht mal nur Programmgestaltende. Mitten im NPG-Kerngeschäft „Schnitt“ (mit dem Cutter-Urteil“ ging 2013 alles los) haben von 104 arbeitnehmerähnlichen Cutter*innen gerade mal 60 Bestandsschutz. 44 haben keinen. So hatte sich die Freienvertretung das nicht vorgestellt (und die Geschäftsleitung ganz sicher auch nicht). Ceterem censeo: Wir brauchen Bestandsschutz für alle!

+++

Und laden deswegen alle Interessierten zum Bestandsschutz-Treffen ein. Dienstag 16.3., 16 Uhr. Natürlich auf Teams. Hier klicken, um an der Besprechung teilzunehmen

Schönes Wochenende!

Eure Freienvertretung