Archiv der Kategorie: Allgemein

Kinderbetreuung – Honorar-Panne – Streamingtipps

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wer will, wer will, wer hat noch nicht

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… an unserer Umfrage zum Bestandsschutz für alle teilgenommen? Wichtig für diejenigen, die nicht unter den aktuellen Bestandschutz-TV fallen, weil sie in den Jahren 2014 bis 2016 nicht (oft  genug) im Haus waren bzw. als Journalist*innen programmgestaltend sind. Das sind derzeit knapp 900 Leute. Fast 500 Kolleg*innen haben bisher ihr Votum abgegeben, mehr als die Hälfte, jippie! Geht da noch was? Bis Montag läuft die Umfrage noch, am Dienstag wird die Freienvertretung die Ergebnisse auswerten. Letzte Chance zum Mitmachen (…jeder nur ein Kreuz)! Kinderbetreuung – Honorar-Panne – Streamingtipps weiterlesen

Bestandsschutz + Studio Cottbus + Onlinezuschlag

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist längst überfällig, den wöchentlichen Newsletter mit einem nachdrücklichen DANKE zu beginnen! Mitte der Woche hatten wir euch mit unserem Newsletter Spezial auf unsere Bestandsschutz-Umfrage aufmerksam gemacht. Und viele, viele, viele von euch (bislang rund 400!) haben sich sofort drangesetzt und mitgemacht. Wir sind begeistert! Und trotzdem bleibt noch Luft nach oben, was die Beteiligung angeht! Bitte sagt Kolleg*innen Bescheid, es euch gleich zu tun und die große Umfrage auch noch auszufüllen.  Geht ganz fix, versprochen! Mitarbeiter*innen in Programm und Produktion, die bislang leer ausgehen bei einer Beschäftigungsgarantie, dürfen sich angesprochen fühlen: wie wichtig ist euch das Thema? Sagt es uns, wir sagen es weiter! Bestandsschutz + Studio Cottbus + Onlinezuschlag weiterlesen

2. Standbein – Brutto=netto-Umstellung – Umfrage

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hochverehrtes Publikum, meine Damen und Herren! Die Freienvertretung präsentiert stolz den zweiten „Tag des zweiten Standbeins“. Applaus!

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„Wir werden genau hinsehen, was am Wochenende passiert“, das hat uns die Programmdirektion wissen lassen. Genau hinsehen, das tut die Freienvertretung natürlich auch. Und, meine Damen und Herren aus der Geschäftsleitung, sehen Sie genau hin, denn Sie sehen – nichts!

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Jedenfalls keine Freien, die wie sonst unter außerordentlichem Zeitdruck aktuelle Sendungen stemmen (Abendschau und BA) oder an die man wegen ihrer besonderen Fachkenntnisse erhöhte Anforderungen stellt (Lapo Berlin). Vielen Dank an die Festen, die heute diese Arbeit mitmachen mussten und sich ihr Wochenende vielleicht anders vorgestellt hatten. Die Freienvertretung hat keinen Zweifel, dass dafür eine Bezahlung nach Gehaltsgruppe C völlig angemessen ist. Nichts anderes wollen auch die Freien.

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Auch beim Blick aufs Bankkonto sehen Sie leider – nichts. Jedenfalls nicht die versprochene „rückwirkende Honorierung“. Und überhaupt nicht zu sehen ist ein geordnetes Verfahren, mit dem Freie ihre Ansprüche auf die 3.2-Honorare anmelden könnten. Die Personalabteilung hat der Freienvertretung mitgeteilt, dass sie dafür nicht zuständig sei (sondern die Redaktionen). Die beantworten aber auch seit Wochen keine Fragen zum Thema. Ist ja auch nicht eilig! Die gesetzliche Verjährungsfrist betrage drei Jahre (bei Urheberleistungen verkürzt auf zwei Jahre), das hat uns die Personalabteilung freundlicherweise bestätigt.

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Wir bitten euch, nicht so lange zu warten, sondern gleich Montag auf eure Führungskräfte zuzugehen. Bitte klärt direkt, welche Ansprüche (z.B. wegen Abnahmen, Alleindiensten oder alleinverantwortlichen Radio-Livereportagen) die Redaktion von sich aus nachzahlen will bzw. wann. Wenn dann noch etwas offen ist, solltet ihr das konkret benennen und schriftlich einfordern (für Honorare von Anfang Januar 2020 läuft die Verjährungsfrist immerhin schon seit einem Jahr). Eure Freienvertretung berät gerne.

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Immer noch nichts zu sehen leider auch in Sachen verlängertes Kinderkrankengeld wegen Kinderbetreuung. Der Sender wartet noch ab, ob der Bundesrat dem Beschluss des Bundestages zustimmt. Die kinderreiche Freienvertretung geht jedenfalls fest davon aus, dass auch der rbb diese Ausweitung übernehmen wird. #tobecontinued

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Völlig überrascht war die Freienvertretung am Mittwoch und rieb sich ungläubig die Augen, was uns da Kolleg*innen ins Whistleblower-Postfach (freienvertretung@rbb-online.de) gesteckt hatten: Die brandneuen rbb-Richtlinien zur Umstellung bei der Sozialversicherungspflicht! Ehrlich gesagt hat die Freienvertretung ein bisschen Verständnis dafür, dass die Personalabteilung uns das nicht selbst geben wollte. Wer keinen Rahmenvertrag habe, sei „nicht auf Dauer beschäftigt“, steht da z.B. sinngemäß drin. Wer nicht arbeitnehmerähnlich sei, schon gar nicht. Das ist natürlich Unsinn. Und leider kein guter Stoff für einen heiteren Newsletter zum Wochenende. Wir haben uns zu einem Fachgespräch mit der Personalabteilung verabredet. #tobecontinued

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Aber falls jemand Lust haben sollte, das Wochenende mit komplizierten, aber erbaulichen juristischen Texten zu verbringen – es gibt frischen Lesestoff. Das Landesarbeitsgericht hat veröffentlicht, warum der Kollege Sounddesigner Bestandsschutz bekommt, auch wenn der rbb das nicht will (Spoiler: Kreativität und Selbständigkeit sind nicht dasselbe wie „inhaltlich-programmgestaltend“ zu sein). Und das Bundesarbeitsgericht hat auf 44 Seiten dargelegt, warum die freie ZDF-Kollegin Birte Meier Arbeitnehmerin ist, zumindest im Sinne des Entgelttransparenzgesetzes. Okay, die europarechtlichen Darlegungen sind Hardcore. Aber wie wenig das ZDF selbst einer preisgekrönten investigativ-Journalistin zahlt, das erfährt man schon auf Seite 5. Und jeder Laie versteht, warum sie auf den Gedanken kam, die Männer könnten vielleicht den einen oder anderen Euro mehr bekommen. Soll auch in anderen Sendern vorkommen.

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Und nun, hochverehrtes Publikum, ganz am Ende eines langen Newsletters legt die Freienvertretung noch einen drauf! Und präsentiert – die große Umfrage zum Thema des Jahres „Bestandsschutz für alle!“ Also auch für Programmgestaltende und die NPG-Kolleginnen, die in den Jahren 2014-2016 nicht genügend Tage hatten. Bitte macht mit und fragt eure Kolleg*innen, ob sie ihr Votum schon abgegeben haben. Wir wollen wissen, wie sicher ihr euch als Freie heute fühlt und ob Bestandsschutz im Zweifel bis zur Rente wichtig für euch ist. Andere Sender machen vor, wie es geht. Wir können das auch.

Schnell ausfüllen, abschicken und dann ein

schönes Wochenende!

Eure Freienvertretung

Lockdown + Zuschuss + Zweites Standbein

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

was für eine Adventszeit! Das hätte wohl niemand von uns noch im Sommer für möglich gehalten, wo wir „gefühlt“ auf dem Weg zurück in eine (neue) Normalität waren. Stattdessen befinden wir uns mitten in einem vorweihnachtlichen Lockdown. Und der hat auch im rbb weiterhin Auswirkungen auf alle Arbeitsbereiche.

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Nach wie vor gilt: wer nicht unbedingt im Sender sein muss, arbeitet von zuhause. Das sollte auch den freien Kolleg*innen möglich gemacht werden, wann und wo immer es geht. Denn auch im rbb sind wieder neue Infektionsfälle hinzu gekommen. In der letzten Zeit sei es im Fernsehzentrum in Berlin zu voll geworden, klagt die Corona-Task-Force und bittet dringend um Beschränkung und unbedingte Einhaltung der AHA-Regeln. Eine gute Nachricht für alle, die vor Ort Arbeiten MÜSSEN: die Kantinen bleiben auf, allerdings mit Einschränkungen. In Berlin findet die Essensausgabe nur noch oben im Kasino statt (mo-fr).

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Der Lockdown trifft die Eltern – vor allem kleinerer Kinder – vermutlich noch härter als alle anderen. Bei den Kitas besteht nämlich kein Rechtsanspruch auf Betreuung; jede Einrichtung regelt das individuell. Wer jedoch wegen seiner Arbeit dringend eine Betreuungsmöglichkeit braucht, kann bei den Führungskräften eine Bescheinigung über die „Notwendigkeit des Vor-Ort-Arbeitens“ beantragen. Bei Ausgangssperren (wie in Brandenburg) sollte der rbb-Hausausweis als „Passierschein“ ausreichen. Es gibt jedoch zusätzlich die Möglichkeit, die bereits aus dem ersten Lockdown bekannten „Passierscheine“ anzufordern. Auch das wieder über die Führungskräfte.

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Für die Heimarbeiterinnen und Heimarbeiter unter euch noch einmal der Hinweis, dass der rbb 100€ zuschießt, wenn man ein ergonomisches Büromöbel anschafft (bis Juni 2021) oder bereits angeschafft hat (seit März 2020). ABER: es muss ein Gegenstand sein, der zuhause GESUNDES Arbeiten ermöglicht – und nicht nur schick aussieht! Stichwort „Ergonomie“, s.o. Übrigens gibt es den Zuschuss auch für Second-Hand-Möbel. Hauptsache es liegt eine offizielle Rechnung vor, die in Kopie mit dem formlosen Anschreiben an gesundheitsschutz@rbb-online.de (Chef*innen bitte in cc setzen) geschickt wird.

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Gibt es außer Corona eigentlich keine anderen Themen? Oh doch! Gerade erreicht die Freienvertretung der geballte Unmut der freien Kolleg*innen aus den aktuellen Fernsehredaktionen (Brandenburg Aktuell und Abendschau) in Form einer Ankündigung: viele der Freien wollen sich am 15., 16. und 17. Januar um ihr „zweites Standbein“ kümmern, wie sie den Redaktionsleitungen nun mitgeteilt haben. Die Kolleg*innen der Landespolitik im Hörfunk sind auch dabei. Grund ist die seit kurzem im Intranet nachzulesende Erklärung der Honorarkommission. Nach 10-monatiger Verhandlungszeit über die Auslegung des neuen Honorarrahmens lautet ein mageres Ergebnis: „außerordentlicher Zeitdruck“ soll nicht besser honoriert werden. Wertschätzung sieht in den Augen der freien Kolleg*innen – die auch während der Corona-Zeit tagtäglich unterwegs sind – anders aus.

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Anders wünschen sich die arbeitnehmerähnlichen Freien auch die Einbindung in den Geltungsbereich des BPerVG – des Bundespersonalvertretungsgesetzes. Das ist die gesetzliche Grundlage für die Personalräte der Mehrländeranstalten, also auch für den rbb. Besagtes Gesetz soll bekanntermaßen novelliert werden und die arbeitnehmerähnlichen Freien haben die Hoffnung, dass nun auch sie auf gesetzlicher Grundlage vertreten werden können. Stichwort #freieindenpersonalrat. Doch auch im nun vorliegenden Kabinetts-Entwurf ist immer noch nicht klar, welche Freie gemeint sind. Jene, die „maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligt“ sind, sollen außen vor bleiben. Eine eindeutige Definition fehlt. Für den rbb könnte das schlimmstenfalls bedeuten, dass die Kolleg*innen aus der Produktion, die sog. nicht Programm gestaltenden Freien vom Personalrat vertreten werden können, die freien Programm-Mitarbeiter*innen aber nicht. Damit würde eine Mehrklassengesellschaft in Hinblick auf die Personalvertretung zementiert. Die Gewerkschaften lehnen das ab und auch der ARD-Freienrat appelliert an den Bundestag sicherzustellen, dass ausnahmslos alle arbeitnehmerähnlichen Personen in den Geltungsbereich des BPersVG fallen. #tobecontinued

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Jetzt aber erst einmal einen schönen 4. Advent und ein wunderschönes Weihnachtsfest – wie es unter den gegebenen Umständen eben möglich ist – wünscht

Eure Freienvertretung

Corona + Drohnenpilot*innen + Brutto-/Nettoabrechnung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als ob der Novemberblues nicht schon anstrengend genug wäre, hat uns alle Corona wieder stärker „am Wickel“. Soll heißen: die Infektionszahlen steigen und das geht leider auch am rbb nicht vorbei! Derzeit sind 36 Kolleg*innen betroffen, trotz umfangreicher Corona-Maßnahmen im Sender, Homeoffice und sorgfältig ausgearbeiteter Hygienekonzepte.

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Vor allem die Kolleg*innen im täglichen Außeneinsatz, die Reporter*innen, die Kameramenschen und (technischen) Assistent*innen sind einem besonderen Risiko ausgesetzt. Zum ersten Mal hat sich ein freier Kamerakollege – nachweislich – bei seiner Arbeit, also beim Dreh infiziert. Eine solche Situation ist auch „Neuland“ für den rbb, der betont, dass es 100%ige Sicherheit nicht geben könne. In dem konkreten Fall ist nun die Berufsgenossenschaft eingeschaltet worden. Ob die allerdings eine Corona-Infektion im Dienst als Arbeitsunfall bewertet, bleibt abzuwarten. Was das für eventuelle Spätfolgen bedeutet, ist ebenfalls völlig unklar! Deshalb noch einmal der dringende Appell an alle im Außendienst: schützt euch so gut es eben geht mit sämtlichen Mitteln und Maßnahmen! Handreichungen, die der rbb zum Thema anbietet, gibt es im Intranet: Corona-Tasforce. Corona-Verdacht oder -Infektionen bitte umgehend der Führungskraft UND am besten auch der Taskforce melden: corona@rbb-online.de. Übrigens ist das auch die Adresse für Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge im Umgang mit Corona im rbb.

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Wie es mit den Freien in der anhaltenden Corona-Pandemie in Sachen Honorierung weitergeht, sollen wir in den nächsten Tagen erfahren. Für Montag ist ein Termin anberaumt, wo erläutert werden soll, wer eigentlich wie viel zahlen muss, wenn das Gesundheitsamt einen in Quarantäne schickt, weil das eigene Kind betroffen ist. Für diese und alle möglichen anderen Situationen hat der Sender bisher „individuelle Lösungen“ bevorzugt. So lange aufgrund des Infektionsgeschehens keine Sendungen eingestellt werden, wie zu Beginn der Pandemie, will der Sender die 80%-Lösung nicht wieder aufleben lassen. Ob es Sinn macht, für besonders gefährdete Kolleg*innen (z.B. Kameramenschen s.o.) wieder Risikogruppen zu definieren, die dann zuhause bleiben können, soll am Montag auch diskutiert werden. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden.

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„Wir sind dann mal fertig!“ – so oder so ähnlich hat der rbb das Mitwirkungsverfahren der Freienvertretung in Sachen „Drohnenpilot*innen“ handstreichartig beendet. Im Schreiben an die Kolleg*innen sieht es so aus, als ob die jetzt veröffentlichten Regelungen für den Einsatz mit der Freienvertretung  „abgestimmt“ seien. Das ist leider nur die halbe Wahrheit! Wir können den Kolleg*innen eigentlich nur davon abraten, zu den jetzt festgelegten Konditionen Drohnenaufnahmen für den rbb zu machen.  Einerseits schickt der rbb abhängig beschäftigte Kolleg*innen ins Rennen, andererseits möchte er, dass diese die größtmögliche unternehmerische Verantwortung übernehmen. Denn die Kolleg*innen bringen ihre eigenen Drohnen mit. Das größte Problem bleibt aus unserer Sicht die Haftung. Die liegt AUSSCHLIESSLICH bei den Drohnenpilot*innen. Das gilt auch für aufgenommene Bilder, die womöglich Persönlichkeitsrechte verletzen und zu Schadensersatzforderungen führen können. Da ist es wenig tröstlich, wenn das Justitiariat im Streitfall „seine Unterstützung zusagt“. Dass es auch anders geht, zeigt der SWR: der Sender hat selbst Drohen angeschafft und setzt entsprechend ausgebildete Kolleg*innen als Drohnenpilot*innen ein – so wie bei jedem anderen Dreh auch. #bestpractice

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Und dann noch etwas aus der Rubrik: Da war doch noch was? Richtig! Was ist eigentlich aus der Umstellung der Brutto/Netto-Abrechnung auf sozialversicherungspflichtige Tätigkeiten geworden? Manche Autor*innen haben sich in diesem (besonderen) Jahr auf den mühsamen Weg durch die Institutionen begeben und selten erfreuliche Ergebnisse erzielt. Denn auch bei Finanzamt und Rentenkasse hat Corona die Arbeitsabläufe gestört. Für alle jene nun die gute Nachricht: der rbb verzichtet auf eine Umstellung zum Jahresende. Erst ab 1. April 2021 wird es ernst. So lange wird verfahren wie bisher: die Redaktionen entscheiden nach Absprache mit der Honorarabteilung, wer sv-pflichtig ist oder eben nicht. Derzeit wird diskutiert, welche Kriterien nun endgültig für die Umstellung herangezogen werden. #tobecontinued

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Zum aus Verhandlungskreisen der Konfliktkommission übermittelten Satz „Augen auf bei der Berufswahl“ haben uns einige wütende Rückmeldungen freier Kolleg*innen erreicht. Da war von „Frechheit“ und „Überheblichkeit“ die Rede und von „fehlender Wertschätzung“. Die soll es – zumindest in finanzieller Hinsicht, also Bezahlung nach 3.2, gehobener Satz – für besonders stressige  Reporterdienste nämlich nicht geben, da Stress ja quasi in der Berufsbeschreibung stehe… Ob der Sender bei dieser Meinung bleibt, wird sich am 4. Dezember  herausstellen. Dann treffen sich die Delegationen aus rbb- und Gewerkschaftsvertreter*innen zum (angekündigt) letzten Termin. #showdown

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Doch zunächst einmal wünschen wir euch ein schönes Wochenende!

Eure Freienvertretung

Umfrage + Corona-Ausrüstung + Honorarangleichung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

alle noch fit im einsamen Homeoffice? Oder im Sender, so einsam, ohne all die Kolleg*innen im Home-Office? Alle noch guter Dinge in den ungezählten Teams-Schalten? Die Freienvertretung bereitet dieser Tage mit den anderen Interessenvertretungen eine neue Umfrage vor. Wir wollen wissen, wie es euch geht. Und wie es (noch) besser gehen kann. #tobecontinued Umfrage + Corona-Ausrüstung + Honorarangleichung weiterlesen