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Redakteurstatut + Drohneneinsätze + Wahlen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch diese Woche wieder Neues vom Schaukelsommer. Auf Regen folgt Sonnenschein. Und wieder Regen. Wenn auch nicht unbedingt meteorologisch.

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Der Montagmorgen beginnt mit Wohlfühlwetter: Das Thema Reisekostenabrechnung für Coronafahrten hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Wer den eigenen PKW zur Verfügung gestellt hat, bekommt 30 Cent pro Kilometer – wie versprochen und ohne Wenn und Aber, rückwirkend und ohne Antrag. Gefällt uns! Kleines Wölkchen am strahlend blauen Himmel: Vielleicht noch nicht gleich mit der August-Abrechnung, aber dann im September.

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Lokal zuweilen etwas eingetrübt ist leider das Thema Maske tragen. Generell ist die Akzeptanz im rbb zwar bemerkenswert gut, aber weil einige wenige partout keinen Mund-Nasen-Schutz tragen wollen, stehen „arbeitsrechtliche Mittel“ nun wieder auf der Tagesordnung.

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Unwetterwarnung in der Produktion: Der rbb hat sich offenbar entschieden, seine Position zum Einsatz von Drohnen für Bildaufnahmen zu ändern. Und alle Einsatz-Risiken konsequent auf die Freien abzuwälzen. Während die Abteilung schon Leute rekrutiert, weiß die Freienvertretung offiziell immer noch von nichts. Uns hat der Entwurf trotzdem erreicht – wir haben dringenden Besprechungsbedarf angemeldet. Und bitten alle, die eigentlich gerne als Drohnen-Piloten für den rbb arbeiten wollen, zur Vorsicht: Über die fragwürdige Honorierung kann man vielleicht unterschiedlicher Meinung sein, aber die Haftungsfragen haben echtes Schadenspotenzial!

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Und das Klima im Homeoffice? Dicke Luft oder alles frisch? Zusammen mit den anderen Interessenvertretungen haben wir eine Umfrage ausgetüftelt, die ab Montag im Intranet startet.

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Schweißtreibend: Genügend Unterstützer*innen-Unterschriften sammeln, um für die nächste Freienvertretung zu kandidieren. Zehn analoge Unterschriften auf Papier sind normalerweise keine große Hürde, und selbst bei der Corona-Vereinzelung, mit Standort-Trennung und leergefegten Fluren bekommt man sie in kurzer Zeit zusammen. Die ersten Kandidat*innen haben es in dieser Woche erfolgreich ausgetestet …

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… und alle anderen müssen sich jetzt beeilen, denn die Bewerbungsfrist endet am Mittwoch (12.8.).  Darum keine Zeit verlieren, sondern im Intranet

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Ja, aber …. lohnt es sich denn überhaupt, für die Freienvertretung zu kandidieren? Ist die nicht längst ein Auslaufmodell und die Freien werden bald sowieso durch die Personalräte vertreten? Ähem, gute Frage. Richtig ist: Das Bundespersonalvertretungsgesetz wird demnächst geändert. Leiderleider sieht der jüngste Referentenentwurf aber immer noch keine Verbesserungen für uns vor. Richtig ist aber auch: So viel Unterstützung wie jetzt hatten wir nie: Die öffentlich-rechtlichen Personalräte, der ARD-Freienrat, die Gewerkschaften und Journalist*innenenverbände – alle schreiben Stellungnahmen, Briefe, Forderungskataloge.

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Am allerallerrichtigsten ist aber ganz bestimmt: Sich aufstellen lassen, wählen gehen, andere dazu motivieren, aktiv werden – der Einsatz für Kolleg*innen lohnt sich immer und macht meistens auch Spaß. Wer sich für die Freien engagieren möchte, ohne sich gleich für vier Jahre auf ein Wahlamt festzulegen: In vielen Bereichen können auch die Freiensprecher*innen Verstärkung gebrauchen. Zwei Ansprechpartner*innen in jedem Bereich wären toll. Anders als die – sehr bürokratische – Wahl der sieben Freienvertreter*innen bestimmen die Freien in den einzelnen Bereichen ihre Freiensprecher*innen eigenständig, völlig unabhängig von unserem Wahltermin. Besprecht euch doch mal nach den Ferien mit euren Kolleg*innen und überlegt, ob bei euch alles schon top ist bzw. wer sich als Ansprechpartner*in zur Verfügung stellen kann.

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Last not least der Terminhinweis der Woche für alle Programmmitarbeiter*innen (Redakteur*innen, Moderator*innen, Autor*innen, Reporter*innen, …). Am 13. August, 12 bis 12.30 Uhr, ist Redakteursversammlung in Berlin. Einziger Tagesordnungspunkt: Das Votum der Redakteur*innen zur neuen Fassung des Redakteurstatuts. Die Wettervorhersage prognostiziert: Es wird heiß zugehen! Der Raum wird noch bekannt gegeben.

Schönes Wochenende!

Eure Freienvertretung

 

 

 

 

Direktlinks beim Intranetzugang von extern über mein.rbb-online.de:

Änderung Reiskostenordnung
Wahlausschreiben

Formular für den Wahlvorschlag

Wählerverzeichnis

 

Wahlausschreiben + wählen und gewählt werden + Bildungsurlaub

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wer es bislang noch nicht mitbekommen haben sollte: wir erleben gerade einen sog. „Schaukelsommer“. Das jedenfalls behaupten die Meteorologen – und die Wetterexperten sollten es eigentlich wissen. Aber nicht nur die Temperaturen „schaukeln“ zwischen Herbst und Hochsommer, auch die Pandemie pendelt zwischen Erfolgs- und Horrormeldungen. Wahlausschreiben + wählen und gewählt werden + Bildungsurlaub weiterlesen

Corona-Sommer + Führung für Frauen + Wählen und wählen lassen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

vielleicht erreicht euch unser Newsletter ja gerade in der Hängematte oder an irgendeinem Strand daheim oder anderswo… Wir haben jedenfalls den Eindruck, dass viele von euch gerade im wohlverdienten Urlaub sind. Unser Telefon klingelt dieser Tage nicht so häufig wie sonst. Wir halten trotz Sommer, Sonne und Sommerferien die Stellung und sind nach wie vor auch während der Sommerferien per Mail (freienvertretung@rbb-online.de) oder telefonisch ( -80503) für euch erreichbar. Corona-Sommer + Führung für Frauen + Wählen und wählen lassen weiterlesen

Wahlen + Redakteursversammlung + Fahrtkosten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ob Wahlen wirklich das menschliche Leben verbessern, wird noch eine Weile umstritten bleiben. Unbestritten aber gehören freie, gleiche, unmittelbare und geheime Wahlen mit zum Schönsten, das die Demokratie zu bieten hat. Schon deshalb war es so bedauerlich, dass die erste Coronawelle die Wahlen zur Freienvertretung im Mai verhagelt hat …

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… und umso mehr freuen wir uns, dass der seit langem verschobene Wahltermin nunmehr fest steht: Die Wahlvorstände kommunizieren im Intranet den 11., 14. bzw. 15. September (Link von extern). Bitte vormerken!

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Und um besondere Aufmerksamkeit bitten wir schon heute alle, die selbst für die Freienvertretung kandidieren wollen. Erstens: Bitte tut es. Die Arbeit in der Freienvertretung ist meist anregend, macht Spaß und ist absolut sinnvoll (gewisse Ausnahmen bestätigen die Regel). Zweitens. Achtet auf die Fristen!

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Die Wahlordnung des Freienstatuts ist nämlich leider alles andere als Corona-kompatibel und hat für Kandidat*innen im Homeoffice eine Hürde, die mitten in den Sommerferien richtig fies werden kann: mindestens 10 Unterstützer*innen-Unterschriften. Schriftlich bedeutet nämlich: Ein Formular auf Papier (Link von extern), ein Stift und handschriftliche Unterschriften von wahlberechtigten (= arbeitnehmerähnlichen) Kolleg*innen.

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Normalerweise kein großes Ding, einmal durch die Redaktion und in der Kantine von Tisch zu Tisch, dann sind 10 Unterschriften schnell zusammen. Aber im Homeoffice? Und wenn man verreist ist? Fest steht: So bald die offizielle Wahlbekanntmachung im Schaukasten bzw. Intranet hängt, hat jede*r nur 12 Tage Zeit, um die Kandidatur einzureichen. Wann genau die Frist startet? Wissen wir nicht, „in den nächsten Wochen“ (Link von extern).

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Wir werden natürlich auch in den Ferien die Stellung halten und hier berichten, wenn die Frist startet. Eine Möglichkeit für alle, die trotzdem unbeschwert verreisen wollen: Druckt euch schon mal das Formular aus, unterschreibt es und bittet eine Person eures Vertrauens, die Unterschriften zu sammeln und abzugeben. Verbindliche Auskunft zum Wahlverfahren bekommt ihr übrigens nur vom Wahlvorstand (Link von extern). Aus guten Gründen nicht von der Freienvertretung, die ja befangen sein könnte – die meisten von uns wollen auch selbst wieder antreten.

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Noch ein Terminhinweis für alle Redakteur*innen (und Moderator*innen, Autor*innen, Reporter*innen, …). Am 13. August, 12 bis 12.30 Uhr, ist Redakteursversammlung in Berlin. Einziger Tagesordnungspunkt: Die Abstimmung über eine neue Fassung des Redakteurstatuts. Corona-logistisch nicht ganz einfach, denn beschlussfähig ist die Redakteursversammlung nur, wenn 50 stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Packt schon mal die Masken ein!

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Und wofür die Mühe? Unter anderem, um zu verhindern, dass die Intendantin die Freien-Quote aus dem Statut streicht! Bisher müssen von den neun Mitglieder des Redakteursausschusses mindestens drei arbeitnehmerähnliche Freie sein. Eine bescheidene Quote in einem Sender, der mit rund 1000 freien, gut 300 festen  Redakteur*innen plus ungezählten Führungskräften Programm macht. Statt sie auszubauen, will die Intendantin in der neuen Fassung (Link von extern) die festen Plätze für Freie sogar ganz streichen. Stattdessen reserviert sie „mindestens die Hälfte“ für Feste. Der Redakteursausschuss will das auf den letzten Metern noch verhindern und braucht dabei so viel Unterstützung wie möglich.

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Probleme mit der Corona-Fahrtkostenabrechnung wegen der Nutzung des eigenen PKW? 30 Cent verspricht der rbb pauschal im Intranet (Link von extern), aber in vielen Fällen wurden nur 13 Cent bezahlt, mit Verweis auf die anderslautende Reisekostenordnung (Link von extern). So geht es natürlich nicht, versprochen ist versprochen. Wenn ihr auch Probleme habt, meldet euch bitte bei uns.

Aber jetzt erstmal:  Schönes Wochenende!

Eure Freienvertretung

Grundsatzurteil + Perspektivgespräche + Coronaleistungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

eine gute Nachricht zum Wochenende: Die Grenze zwischen Festen und Freien bröckelt weiter! Grund dafür ist ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom Donnerstag, dessen große Bedeutung für uns Freie sich erst auf den zweiten Blick erschließt. Kurz zusammengefasst lautet es: Auch arbeitnehmerähnliche freie Mitarbeiter*innen haben den Anspruch, nach dem „Entgelttransparenzgesetz“ zu erfahren, wie ihre Kolleg*innen bezahlt werden.

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Das Gesetz soll dazu beitragen, dass Frauen und Männer für gleiche Arbeit auch gleich bezahlt werden. Geklagt hatte die freie ZDF-Kollegin Birte Meier, weil das ZDF ihr die Auskunft, wieviel ihre mutmaßlich besser bezahlten, männlichen Kollegen verdienen, verweigert hatte. Begründung: Das Gesetz gelte nur für Arbeitnehmer*innen, nicht für freie Mitarbeiter*innen. Das hat das Bundesarbeitsgericht jetzt verworfen: Zwischen Festen und Freien dürfe hier nicht unterschieden werden.

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Was folgt für uns daraus? So ganz genau kann man das noch nicht sagen. Aber arbeitnehmerähnliche Freie können jetzt den rbb auf jeden Fall fragen, was eigentlich der gleichqualifizierte Kollege mit denselben Aufgaben so verdient – und haben Anspruch auf eine Antwort! Die Freienvertretung hat ja schon vor Jahren herausgefunden, dass freie Frauen auch beim rbb für gleiche Tätigkeiten im Durchschnitt geringere Honorare als freie Männer bekommen. Jetzt kann jede freie Kollegin konkret überprüfen, ob sie beim Honorar benachteiligt wird, und Gleichstellung fordern.

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Auch die vom rbb so hartnäckig verteidigte Ungleichbezahlung von Festen und Freien könnte durch das Urteil weitere Risse bekommen. Dass z.B. eine freie Redakteurin schlechter bezahlt wird als ihr festangestellter Kollege mit den gleichen Aufgaben und Qualifikationen, dürfte sich in Zukunft noch schlechter begründen lassen als bisher.

Die juristische Fachpresse spricht schon von einem „großen Sieg für arbeitnehmerähnliche Beschäftigte“. Die Freienvertretung wird sich das Urteil jedenfalls genau anschauen und prüfen, wie wir Freien im rbb davon profitieren können. #tobecontinued

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Etwas rückwärtsgewandt mutet dagegen das Fazit an, das der rbb aus der jetzt abgeschlossenen Evaluation der Perspektivgespräche gezogen hat: Der Titel „Perspektivgespräch“ habe Erwartungen bei den freien Mitarbeiter*innen geweckt, die der rbb nicht erfüllen konnte. Deshalb wird das Angebot zum persönlichen Austausch mit der zuständigen Führungskraft künftig unter der Bezeichnung „Gespräche zur Zusammenarbeit“ fortgeführt. Anders ausgedrückt: Da die Freien im rbb sowieso keine Perspektiven haben, braucht´s auch kein Perspektivgespräch. Bemerkenswert offene Worte.

Eine Onlinebefragung unter den Freien hat neben der Bezeichnung noch weiteres Optimierungspotential zu Tage gefördert. So sollen die Führungskräfte angehalten werden, die Gespräche offensiver anzubieten, darin mehr Wertschätzung zu äußern, Fortbildungsangebote stärker zu thematisieren und auf den Leitfaden hinzuweisen. Die Freienvertretung empfiehlt, die 2016 eingeführte und seitdem nur wenig nachgefragte Möglichkeit zum Perspek-, äh … „Gespräch zur Zusammenarbeit“ zu nutzen – notfalls auch ohne Perspektive!

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Außerhalb dieses Rahmens solltet ihr bei Bedarf vielleicht nochmal Chefin oder Chef auf die Coronaleistungen für Freie ansprechen. Auch wenn die Regelung zum Honorarersatz bei pandemiebedingten Auftragsrückgängen im Juli nicht verlängert werden, sind nach unserer Erkenntnis längst nicht alle berechtigten Forderungen erfüllt. Meist hakt es bei den Führungskräften, die Ansprüche abbügeln mit fantasievollen Begründungen wie: „gilt nur für Freie in Dienstplänen“, „wird nur gezahlt, wenn ganze Sendungen ausfallen“   oder: „Diese Regelungen gelten bei uns gar nicht“. Nochmal kurz und knapp zusammengefasst: Wer dem rbb in den Monaten April bis Juni zur Verfügung stand, sollte in dieser Zeit keinesfalls weniger als 80 Prozent des durchschnittlichen Vorjahreshonorars verdient haben. Bestandsgeschützte haben je Monat Anspruch auf das Honorar für 1/12 ihrer jährlichen Angebotsgarantie. Wenn ihr Fragen habt oder Unterstützung braucht, wendet euch gerne an uns: Tel. 80503 oder freienvertretung@rbb-online.de.

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Zum Schluss ein allerletztes Mal die Erinnerung: Bis zum 30.6. – also bis kommenden Dienstag – können noch Resturlaubstage aus 2019 beantragt werden. Damit die nicht verfallen, den ausgefüllten Urlaubsantrag am besten scannen und so schnell wie möglich per Mail an honorare@rbb-online.de. Last-minute-Urlaub bekommt da eine völlig neue Bedeutung…

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Jetzt erstmal ein sonniges, erholsames Wochenende!

Eure Freienvertretung

Alles (zu) locker? + Teestube + Coronafrust

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das lange Pfingstwochenende steht bevor, manche haben bestimmt schon einen kleinen oder auch größeren Trip ins Umland geplant – alles ganz legal – da erscheinen die Corona-Maßnahmen im rbb vielleicht ein bisschen rigide. Die Kolleg*innen von der Task Force bitten dennoch inständig darum, dass alle sich weiterhin an die Regeln halten mögen. Sprich: im Sender Maske auf und Abstand halten. Mindestens bis zum 24. Juni soll es so weitergehen. Alles (zu) locker? + Teestube + Coronafrust weiterlesen

Maskenpflicht + Corona-Zahlungen + Teestube zum Zweiten

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

na, immer schön Maske auf? Seit letzter Woche ist der Schutz von Mund und Nase auf dem rbb-Gelände ja oberste Dienst-Pflicht, wie (hoffentlich) bekannt. Bislang war allerdings nicht klar, welche Sanktionen drohen, wenn man „oben ohne“ im Sender unterwegs ist. Jetzt wissen wir: keine! Nach intensiver Diskussion ist die Geschäftsleitung zum Ergebnis gekommen, dass der „Verstoß gegen die Pflicht zum Tragen einer entsprechenden Maske nicht zum Anlass für arbeitsrechtliche Maßnahmen“ führen wird. Wir sagen: richtig so, weil wir beharrlich auf das Gute im Menschen und die freiwillige Rück- und Einsicht der Kolleg*innen setzen. Maskenpflicht + Corona-Zahlungen + Teestube zum Zweiten weiterlesen