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Belegschaftsversammlung + Firmenticket + Ärger beim Vorabend

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Mantel von Konfuzius wehte in der vergangenen Woche durch die weiterhin ziemlich leeren Flure des rbb in Berlin. Konfuzianischer Höhepunkt war schließlich die Belegschaftsversammlung am Donnerstag, bei der die Anwesenden und Zugeschalteten gelernt haben, dass das „Bild“ eigentlich der „Weg“ ist … aber der Reihe nach!

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ARD-Reform + Lage der Freien + Homeoffice

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

zunächst möchten wir uns bei denen entschuldigen, die unseren letzten Newsletter statt am Freitag erst diesen Mittwoch im Maileingang hatten. Das war Folge einer technischen Panne und betraf mutmaßlich einige hundert Empfänger:innen. Befürchtungen, dass die Freienvertretung mit dem Inkrafttreten des neuen rbb-Staatsvertrages ihren Newsletter eingestellt hat, treffen nicht zu. Zumindest solange es die Freienvertretung gibt – also vermutlich bis Ende Mai – wird auch unseren wöchentlichen Newsletter geben. Wie es danach weitergeht, werden wir sehen.

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Massagesessel + Honorarrahmen + Bestandsschutz

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Treckerblockaden, Bahnstreik, Glatteis – was diese Woche Gegenstand umfangreicher Berichterstattung inklusive des einen oder anderen rbb-Spezials war, machte es für viele Kolleg:innen zuweilen schwierig bis unmöglich, in den Sender zu kommen. Wie gut, dass es die tarifvertraglich geregelte Möglichkeit zum Homeoffice gibt – auch wenn die noch längst nicht in allen Bereichen einvernehmlich und konfliktfrei umgesetzt wird. Wer trotz allem am Standort Berlin arbeiten muss oder möchte, kann sich dort ab heute über neue Möglichkeiten zur Pausengestaltung und Entspannung freuen!  

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DJV-Umfrage zur Arbeitsbedingungen im öffentlichen Rundfunk

Der Deutsche Journalisten-Verband führt dieser Tage eine Umfrage zur den Arbeitsbedingungen im Rundfunk durch. Die Ergebnisse sollen ggf. veröffentlicht werden – strikt anonymisiert. Anbei der Umfragetext und die Fragen – wer sich beteilligen möchte, schickt seine Antworten an sebastian.scholz@djv-berlin.de.


Umfrage Mitarbeiter ÖRR

Der Skandal um die Vetternwirtschaft an der Spitze des RBB und die Dauerdiskussion um „astronomische“ Intendantengehälter dominieren die Schlagzeilen, wenn es um die Arbeitsbedingungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk geht. Aber was hat dieses Bild mit der Realität der allermeisten Beschäftigten zu tun hat? Was ist mit den 18.000 Freien im ÖRR, die größtenteils unsichere Beschäftigungsbedingungen haben? Wie steht es um die zunehmende Arbeitsbelastung? Anlässlich der im Januar anstehenden Tarifrunden in mehreren Sendeanstalten möchten wir aus erster Hand erfahren, wie es in den Redaktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks tatsächlich aussieht. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe bei der Beantwortung folgender Fragen:

  • Wie beurteilen Sie die Arbeitsbedingungen von Redakteur:innen, Reporteri:nnen und anderen journalistisch tätigen Mitarbeiter:innen im ÖRR?
  • Welche Probleme werden zu wenig wahrgenommen?
  • Wie steht es um die Arbeitsbelastung? Bitte nennen Sie konkrete Beispiele.
  • Wie sicher ist Ihr Arbeitsverhältnis und das Ihrer Kolleg:innen?
  • Haben die oben genannte Punkte Einfluss auf die Qualität des Programms und wenn ja, wieso?
  • Wie beurteilen Sie die Entlohnung im ÖRR? Sind die gezahlten Gehälter und Honorare angemessen?
  • Mit der Forderung des DJV nach 10,5 Prozent Einkommenserhöhung soll der hohe Reallohnverlust der vergangenen Jahre durch die Inflation zumindest teilweise ausgeglichen werden. Ist diese Forderung nach Ihrer Ansicht angemessen? 
  • Haben Sie noch weitere Anmerkungen?

Eine Auswahl der Antworten wollen wir in Form von anonymen Zitaten veröffentlichen. Angegeben werden sollen aber Geschlecht, Alter, Anstalt und Art der Beschäftigung.

Vielen Dank für Ihre Beteiligung!

Neujahr + Anträge + Honorarerhöhung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Arbeitnehmerähnliche: Na, wie war der Jahreswechsel? Ein bedeutungsschweres Kribbeln vielleicht, als um Mitternacht die Raketen hochgingen und die Sektgläser klirrten? Etwas Ungewohntes beim Blick in den Spiegel am Neujahrsmorgen? Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung! Seit dem 1. Januar sind alle rbb-Arbeitnehmerähnlichen „Beschäftigte im Sinne des Bundespersonalvertretungsgesetzes“. Sagen wir es vielleicht so: Das fühlt sich ziemlich genau so an, wie es klingt. Prost Neujahr jedenfalls! Und allen anderen wünschen wir natürlich auch ein gutes, gesundes neues Jahr 2024.

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Beendigungsschutz + Zielbild 2028 + Resturlaub + Jobticket

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Weihnachten steht vor der Tür und – von den meisten freien Kolleginnen und Kollegen unbeobachtet – haben die Verhandlungsdelegationen der Gewerkschaften und des rbb uns schon ein dickes, lang erwartetes Paket auf den Gabentisch gelegt! Der Beendigungsschutz aka #bestandsschutzfüralle ist ausverhandelt – halleluja – und kann 2024 in Kraft treten! Selbstverständlich vorbehaltlich der Entscheidung des Verwaltungsrats. Aber die grundoptimistische Freienvertretung kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass der von den Tarifparteien ausverhandelte Vertrag mit einer Beschäftigungsperspektive für die jüngeren und einer Beschäftigungssicherung für die langjährigen Freien vor dem Verwaltungsrat scheitern könnte. Nicht angesichts zunehmenden Fachkräftemangels! Schließlich ist er bei entsprechender Personalplanung ohne zusätzliche Kosten für den Sender umsetzbar. Steht dem eingeschlagenen Sparkurs also nicht im Weg!

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Krankheitswelle + Antragsfristen + rbb Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hust, keuch, ächz! Genaue Zahlen zum rbb-Krankenstand haben wir zwar nicht, aber der gefühlte Krankenstand ist jedenfalls gewaltig. Der Betriebsarzt bietet zusätzliche Termine für die Grippeschutzimpfung an. Die telefonische Krankschreibung ist wieder möglich. Die Freienvertretung wünscht von Herzen allen Kranken gute Besserung und den Gesunden, dass sie es bleiben …

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Landtagsanhörung + Regiokorris + Tarifvertrag

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist ja immer noch ein relativ seltenes Ereignis, dass die Freienvertretung im Parlament reden darf. An diesem Freitag war unsere Meinung zum neuen rbb-Staatsvertrag im Hauptausschuss des Brandenburger Landtags gefragt. Diese Gelegenheit wollten wir uns nicht entgehen lassen – auch wenn wir uns schon mehrfach schriftlich zum Thema geäußert haben. Schließlich hat die Freienvertretung ja eine etwas andere Sicht auf einige Aspekte als etwa die ebenfalls zur Anhörung eingeladene Intendantin, die Vorsitzenden von Rundfunk- und Verwaltungsrat oder der Präsident des Landesrechnungshofes.

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