| Der Personalrat informiert |
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Im Interesse des rbb:
Eine Anordnung der Geschäftsleitung hat Unruhe und Zorn im rbb ausgelöst: Freie Mitarbeiter/innen, die über den 31. Dezember 2008 im rbb beschäftigt werden möchten, müssen bis zum 7. November 2008 ihr Einverständnis unter die neuen „Honorarbedingungen für freie Mitarbeiter/innen im rbb“ gesetzt haben. Die neuen „Honorarbedingungen für freie Mitarbeiter/innen“ wurden nicht in Verhandlungen, sondern einseitig durch die Geschäftsleitung festgelegt. Dieses Vorgehen stößt auf Unverständnis und Verbitterung – nicht nur bei den Freien, sondern auch in den Redaktionen.
? Müssen Redakteure/Redakteurinnen künftig „Schwarze Listen“ führen - überprüfen, wer die Honorarbedingungen unterschrieben hat? Redakteure/Redakteurinnen fühlen sich in ihrer Programmverantwortung und redaktionellen Freiheit eingeschränkt. Sie müssen schon seit Jahren hinnehmen, dass freie Mitarbeiter/innen nicht mehr auf Reisen geschickt werden können, ihr Spielraum für aufwändige Recherchen immer kleiner geworden ist. Der Personalrat ist zutiefst darüber beunruhigt, dass das Klima zwischen Festen und Freien aufgrund dieser rigorosen Vorgehensweise der Geschäftsleitung erneut Belastungen ausgesetzt ist. Wir können nur gemeinsam die Programme des rbb in gewohnter Qualität herstellen. Deshalb fordert der Personalrat die Geschäftsleitung auf: Weg mit dem Ultimatum!
Setzen Sie sich mit den freien Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen, Redaktionen und Ihr Personalrat 22.10.2008 |
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